Messdienerausflüge

2011 – tief im Wä-hä Hä-hesten

Die Planung

Die Messdiener machen ihren ersten mehrtägigen Ausflug durch West ! deutschland mit gleich 2 Übernachtungen. Dabei nehmen D. und O. ein Doppelzimmer. K. ist pingelig und besteht auf einem Einzelzimmer.

Zeit und Ort:

Do. 19. Mai bis Sa. 21. Mai 2011 – Aachen und Trier

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2008 Köln / Bad Godesberg

In Jahren mit geraden Jahreszahlen ist im September in Köln die Photokina. Der Messdiener K. stuft dieses Event für sich im Prinzip als unverzichtbar ein. Köln ! Die Mischung aus Antike, WDR und Katholizismus. Und dann noch der Großkomplex Foto. Könnte man den obligatorischen Besuch nicht zu einem Messdienerausflug umfunktionieren? Continue Reading…

2007 Von Roermond bis Maastricht

2010 aus der Erinnerung geschrieben

Unser dritter Messdienerausflug am 30. Mai 2007

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2006 Der Hessen-Tag

2010 aus der Erinnerung geschrieben

Unser dritter Messdienerausflug am 13. Juni 2006

Zugegeben – „Hessentag“ ist natürlich als Begriff besetzt für die gleichnamige Landesveranstaltung, aber dies mal beiseite. Die Messdiener wollten auf Tourismus machen und wählten die Lahn als roten Faden des Ausflugtages mit den Zwischenstops:

Westende vom Edersee · Selters · Weilburg · Runkel · Limburg

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2000 Köln mit Domturmbesteigung

2010 aus der Erinnerung geschrieben

Unser zweiter Messdienerausflug

Es war Anfang Februar 2000, die Fastenzeit hatte noch nicht begonnen und der Karneval ruhte vorübergehend. Die drei Messdiener wählten Köln als Ziel. Da bei diesem Ziel absolute Tagesnüchternheit eher unwahrschein war, wählten wir als Verkehrsmittel die Regionalbahn (falls dieses Bahnprodukt damals schon so hieß). Nach etlichen Stunden kamen wir in Köln Deutz an. Continue Reading…

1998 Zwischen Rhein und Eifel

2010 aus der Erinnerung geschrieben

Unser erster Messdienerausflug

Die Messdiener D., und O. hatten reichlich Proviant in O.’s blauem Audi A4, Baujahr 1997 verstaut.(Hinweis: O. hat diesen schönen Audi noch im selben Jahr, im Herbst 1998, in Klump gefahren weil er in den Allgäuer Alpen uninspiriert auf Schnellstraßen rumtrödelte und für einheimische Bäuerinnen zum Verkehrshindernis wurde. Da er aber formal im Recht war, durfte er sich auf Kosten der gegnerischen Versicherung einen Neuen kaufen, den er bis heute und auch für den Rest seines Lebens fährt: das von Freunden so genannte und von ihm so rezipierte „beste Auto der Welt“).

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